Das Lendhafencafe.

Ganz im Westen der Hafenstadt lädt das Lendhafencafe mit seiner zeitlosen Ästetik und einem wild-romantischen Innenhof zu einer Verschnaufpause von aller Hektik ein.

Als Tanzsaal gebaut.

Das Cafe wurde 1928 – im Stile der zu dieser Zeit bestimmenden, geradlinigen und geometrischen Architektur – als Tanzsaal des bestehenden, östlich angrenzenden Gasthofes erbaut.

Zum Kulturcafe berufen.

Nach der Schließung des Gasthauses begann die eigenständige Historie des Cafes. Seit 1981 (Pächter Wolfgang Freithofnig) ist das damalige „Cafe Lendhafen“ Jazz- und Theaterraum, dann unter der Führung von Franz Dreier und ein- bzw ausgerichtet von Viktor Rogy als „Cafe Geist“. Das Cafe war bereits damals Kunst- und Kulturstätte für Literat:innen, Musiker:innen und Schauspieler:innen.

Das LC.

Seit 2002 führt Stefan Blaschitz das Cafe mit beständiger Kontinuität. Das Cafe ist auch weiterhin eine beliebte Anlaufstelle von Student:innen und Künstler:innen und regelmäßig Veranstalter von Live-Auftritten internationaler Bands.

ZUM LENDHAFENCAFE

Ganz im Westen der Hafenstadt lädt das Lendhafencafe mit seiner zeitlosen Ästetik und einem wild-romantischen Innenhof zu einer Verschnaufpause von aller Hektik ein.

Das Cafe wurde 1928 – im Stile der zu dieser Zeit bestimmenden, geradlinigen und geometischen Architektur – als Tanzsaal des bestehenden, östlich angrenzenden Gasthofes erbaut.

Nach der Schließung des Gasthauses begann die eigenständige Historie des Cafes.

Seit 1981 ist das damalige „Cafe Lendhafen“ Jazz- und Theaterraum, dann unter der Führung von Franz Dreier als „Cafe Geist“. Nach Franz Dreier betrieb Viktor Rogy das „Cafe Geist“. Das Cafe war bereits damals Kunst- und Kulturstätte für Literat:innen, Musiker:innen und Schauspieler:innen.

Seit 2002 führt Stefan Blaschitz das Cafe mit beständiger Kontinuität. Das Cafe ist auch weiterhin eine beliebte Anlaufstelle von Student:innen und Künstler:innen und regelmäßig Veranstalter von Live-Auftritten internationaler Bands.

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